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05. Oktober 2022 Insights

Auf einen Kaffee mit…

Katharina Mottyll
Team strategische Kommunikation

In unseren Mitarbeiterporträts »Auf einen Kaffee mit…« beantworten unsere Kolleginnen und Kollegen Fragen, die uns schon immer interessiert haben. Neben einigen neuen Teammitgliedern können wir auch auf viele langjährige Begleiter blicken. Heute treffen wir André und Tobias. Ihre Arbeit bei Pradtke könnte unterschiedlicher nicht sein, während André seit 10 Jahren als Entwickler für uns tätig ist, hält Tobias die Stellung im Vertrieb – und das bereits seit 20 Jahren. Zeit für einen Kaffee und einen Rückblick der besonderen Art!

Tobias Gustrau und André Matuschek im Interview: zusammen 30 Jahre gut gelaunte Pradtke Expertise!

Lieber André, seit 10 Jahren bist Du als Softwareentwickler fester Bestandteil des Teams von Pradtke. In diesem Jahr feierst Du Dein 10. Jubiläum. Kannst Du Dich noch an Deinen ersten Tag bei Pradtke erinnern?

Oh ja, recht gut sogar. Ich war etwas verunsichert, was da auf mich zu kommt. Pradtke ist die zweite Firma, für die ich arbeite. Von daher wollte ich erstmal beobachten, wie geht man hier miteinander um, wie ist die Stimmung im Team und so weiter. Die Verunsicherung ist aber schnell verflogen.

Tobias, wie sieht es bei Dir aus? In diesem Jahr feierst Du Dein 20. Jubiläum im Vertriebsteam. Kannst Du Dich noch an Deinen ersten Tag bei Pradtke erinnern? 

Selbstverständlich! Ich wurde an einem heißen Augusttag von einem 2 Meter großen Mann in kurzer Hose und Sandalen empfangen. Da war mir schon recht schnell klar: hier bist du richtig. Aber Spaß beiseite: mit nicht einmal 20 Leuten war die Atmosphäre damals natürlich schon eine andere. Nach 2 Tagen kannte man eigentlich jeden mit Namen und Funktion. Auch das Arbeitsumfeld war damals ein ganz anderes. Die Firma lag in einem Gewerbegebiet, eingepfercht zwischen S-Bahn- und ICE-Strecke auf der einen und einer Spedition auf der anderen Seite. Da haben die Wände mitunter schon ordentlich gewackelt. Und einige Büros hatten bis auf eine Dachluke nicht einmal ein Fenster… Das wäre heute vermutlich gar nicht zumutbar.

Ihr arbeitet für ein Software Unternehmen. Welche Apps dürfen auf eurem Handy nicht fehlen oder erleichtern euch das Leben?

André: Ich nutze mein Handy hauptsächlich zur Kommunikation, da darf für mich Signal als Chat-Programm nicht fehlen. WhatsApp und Facebook haben für mich zu große Mängel wenn es um Datenschutz geht, daher nutze ich die nur ungern. Ach ja und natürlich Google Maps zum Navigieren, mein Auto hat nämlich kein eigenes Navi.

Tobias: An Whats App kommt man ja nicht vorbei. Ansonsten ist es mein Geografie-Quiz – oder wüsste man sonst das BIP pro Person auf den Kap Verden oder die Bildungserwartung in Laos? Außerdem erinnert mich meine Lauf-App regelmäßig an meine Trainingsdefizite und hält mich zumindest mental auf dem Laufenden. Für den Fall der Fälle gibt es noch die GPS-Tracking-App für unseren Hund (die wir hoffentlich niemals brauchen werden).

Vom Handwerksbetrieb für Software hin zu SCRUM: André Matuschek kann auf 10 Jahre Softwareentwicklung bei Pradtke zurückblicken.

André, Du bist Entwickler bei Pradtke. Wie hat sich der Arbeitsalltag als Entwickler in den letzten 10 Jahren geändert? 

Da hat sich sehr viel geändert! Früher wurde Softwareentwicklung eher wie in einem Handwerksbetrieb gehandhabt. Ein Vorarbeiter sagt wo es lang geht und überwacht alles. Bei so einem Vorgehen bleibt meiner Meinung nach viel Potential auf der Strecke. Seit wir mit SCRUM arbeiten, sind wir ein Team und organisieren uns als Entwicklungsabteilung selbst. So kann jeder seine Stärken voll ausspielen. Das ist eine Win-Win-Situation für Mitarbeitende und die Firma: die Arbeit ist wertschätzender für die Mitarbeitenden und für das Unternehmen deutlich effizienter.

Tobias, Du bist seit 20 Jahren im Team Vertrieb unterwegs. Hat sich der Umgang mit Interessenten und Kunden im Laufe der Zeit geändert, in der Du für Pradtke arbeitest? 

Es ist tatsächlich ein bisschen hemdsärmeliger geworden und nicht mehr ganz so förmlich wie noch vor einigen Jahren. Auch wenn die Anforderungen immer weiter gewachsen sind. Das soll nicht heißen, dass es nun ausgesprochen locker zugeht, aber die Mentalität auf Kundenseite ist schon eine etwas andere geworden.

Tobias Gustrau auf einer seiner ersten Messen: früher war mehr Anzug und Krawatte.

Auf was könntet Ihr im Leben nicht verzichten?

André: Auf meine Familie natürlich. Worauf ich seit einiger Zeit aber sehr wohl verzichten kann, ist ein Auto. Seit wir 100% im Homeoffice arbeiten, sehe ich den Nutzen gleich Null.

Tobias: Vor allem auf gemeinsame (Frei-) Zeit mit Familie und Freunden. Und auf meine Dauerkarte beim VfL – die zeugt seit 25 Jahren von einer unfassbaren Leidensfähigkeit!

Pradtke steht für exzellente, strategische Personalplanung im Gesundheitswesen und öffentlichen Verwaltungen. Wo kann die Software eurer Meinung nach Teams besonders unterstützen?

André: Eine Organisation mit Tausenden von Mitarbeitern zu managen, ist heute ohne Software gar nicht mehr möglich. Da unterstützen wir mit unserer Software den reibungslosen Ablauf in der Personalabteilung. Doch auch heute gibt es Herausforderungen wie das Ausfallmanagement, welches häufig noch ohne Softwareunterstützung gehandhabt wird. Ich glaube, da werden wir in den nächsten Jahren mit plan b und TIMEOFFICE mobile einen wichtigen Mehrwert schaffen. In 5 Jahren wird man sicherlich fragen, wie Ausfallmanagement und Kommunikation mit den Mitarbeiten ohne Timeoffice und seine Features funktioniert hat.

Tobias: Eine wesentliche Anforderung ist es komplexe Strukturen und Abläufe einfach und transparent darzustellen und relevante Informationen auf die Schnelle verfügbar zu machen. Und auf dieser Basis verfügbare Personalressourcen bestmöglich einzusetzen. Das ist gerade in so heterogenen Einrichtungen wir Krankenhäusern eine ganz elementare Anforderung.

Tobias, welchen Beruf haben sich Deine Eltern für Dich vorgestellt?

Herrje, ich glaube meine Mutter hätte mich gerne hinter einem Bankschalter gesehen. Nach meinem Umgang mit meinem Taschengeld hat sich das aber schnell erledigt. Ansonsten hatte ich da glücklicherweise sehr freie Hand.

Tobias Gustrau: Zu sehen, wie sich Pradtke in den letzten Jahren weiterentwickelt hat macht einen natürlich auch ein bisschen stolz.

André, Du bist ehrenamtlich für ein Besuchsbergwerk tätig. Erzähle uns doch, was genau es damit auf sich hat und wie man auf so eine außergewöhnliche ehrenamtliche Tätigkeit kommt!

Fotografie ist schon lange ein Hobby und ich konzentriere mich auf verlassene Objekte, Bergwerke und Stollen. Bei einem Shooting im 250 Jahre alten Stock und Scherenberger Erbstollen habe ich die Vereinsmitglieder kennengelernt. Das ist so ein sympathischer Haufen gewesen, dass ich regelmäßig mitgeholfen habe das Besucherbergwerk aufzubauen und den Stollen weiter frei zu legen. Heute sind wir ein echtes Besucherbergwerk und haben jedes Wochenende Führungen im Stollen. Auch André Pradtke kam in den Genuss einer ganz speziellen Führung durch das Bergwerk, wie man auf dem Foto sehen kann.

Hobby und Ehrenamt miteinander verbinden: André Matuschek hat neben seiner Leidenschaft für die Fotografie ein Besuchsbergwerk in Sprockhövel aufgebaut.

Auch André Pradtke kam bereits in den Genuss einer besonderen Führung – und wurde prompt zum Sponsor des gemeinnützigen Projekts.

Was macht die Arbeit bei Pradtke besonders?

André: Der starke Teamgeist, die netten Kollegen und das große Vertrauen, was Pradtke in seine Mitarbeiter setzt. Hier kann sich auch durch die OKR jeder in die Zukunft des Unternehmens einbringen. Das ist nicht selbstverständlich!

Tobias: Die Möglichkeit der überwiegenden Selbstorganisation in einem ganz tollen Team ist schon besonders. Und über allem schwebt eine immer freundliche und kumpelhafte Atmosphäre. Das hat sich in den letzten Jahren glücklicherweise gar nicht geändert. Und zu sehen, wie sich Pradtke in den letzten Jahren weiterentwickelt hat macht einen natürlich auch ein bisschen stolz.

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